Andere Länder andere Sitten….

Was allerdings in jedem Vaterland in Europa gleich geworden ist, ist die Unzufriedenheit der Volksbürger mit der herrschenden Politik. Damit wir der Thematik näher kommen machten wir uns auf den Weg nach Salzburg zum FPÖ Neujahrstreffen, um dort den Worten von FPÖ Landesparteiobmann Dr. Karl Schnell und dem FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache zu lauschen.

Am Eingang der Salzburg-Arena angekommen, sah man schon ein Fahnenmeer mit Aufschriften wie „FPÖ-Die Soziale Heimatpartei“ und „Unser Herz schlägt, Rot weiß Rot“! Nachdem wir die Arena betraten bot sich ein gigantisches Bild was zu bewundern war.

Nach einer guten Stelze (Haxen) und Kraut kam der erste Redebeitrag von Herr Dr. Karl Schnell. Er begrüßte alle anwesenden  Organisationen, Vereine, Gaue usw. Als er das Wort an den Landesobmann HC Strache übergab, tobte die Arena. Die mehr als 3.500 Besucher waren erwartungsvoll in die Höhe gestiegen, mit einem Fahnenmeer Einzug kam HC Strache zum Rednerpult. Folgende Themen sprach er an: Rating-Agentur, Euro-Krise, Entfremdung, Freiheit und direkte Demokratie nach Schweizer SVP Vorbild. Weiterlesen »

Bei anderen gelesen: Die zukünftige Deutsche

Dass die Demokraten der fatalen Überzeugung verfallen sind, die Quantität und die Qualität des deutschen Volkes durch einen unerschöpflichen Zuzug Fremder aufrechterhalten und somit seine Existenz sichern zu können, liegt im Wahn von der Gleichheit der Menschen begründet, nach der weltweit jeder beliebig austauschbar sein soll.

Welch groteske Züge die Schaffung neuer Deutscher mittlerweile annimmt, zeigt ein bereits im Dezember letzten Jahres gefälltes Urteil des Verwaltungsgerichts Stuttgart. Weiterlesen »

Wo bleibt das Schicksal Dresdens?

Langsam und zitternd bewegt die knochige Hand den Stift über das Papier. Wort für Wort, Zeile für Zeile gräbt sich der tiefe Schmerz hinein, bannt den Text auf die Linien des ausgelegten Kondolenzbuches in der derzeitigen Ausstellung „Under Attack – Nahverkehr und Bombenkrieg“ im Verkehrsmuseum Dresden. Wenige Momente später können die nachfolgenden Besucher darin lesen:

„Total enttäuschend! Hier geht es ja nur um Coventry und seine `heldenhaften` Eisenbahner. Wo bleibt das Schicksal Dresdens? Überflüssig und irreführend. Kein Wort zur Bombenpolitik der RAF.“

Was in diesen Zeilen mitschwingt ist nicht nur die Enttäuschung über die mobile Ausstellung des london transport museum, welche nach außen mit dem Zusatz „London / Coventry / Dresden“ wirbt, sich jedoch tatsächlich nahezu ausschließlich mit den beiden britischen Metropolen auseinandersetzt. Die Zerstörung Dresdens wird hier nur beiläufig erwähnt, was den eigentlichen propagandistischen Hintergrund der Ausstellung deutlich hervortreten lässt. Auch die Tatsache, dass man zumindest mit dem Mythos von Coventry als unschuldige Stadt bricht, wirkt vor dem Gesamteindruck des Machwerkes eher bigott. So heißt es unter anderem:

„Zur Vorbereitung auf den Krieg begannen Coventrys Autofabriken mit der Herstellung von Waffen, Flugzeugen und Militärfahrzeugen. Ende der 1930er Jahre wurden in der Stadt und im näheren Umkreis neue `Schattenfabriken` zur Erhöhung der Kriegsproduktion errichtet.“ Weiterlesen »

„Eine Bereicherung für uns alle“

Wie man in den letzten Tagen und Wochen in den Regionalen Nachrichten entnehmen konnte, sollen bis zu 1800 Asylbewerber in Oberbayern aufgenommen werden. Laut Regierungsschlüssel von Oberbayern wird jeder Landkreis davon betroffen sein.

Die meisten Asylbewerber kommen aus Äthiopien, dem Irak, und dem Kosovo. Gegenüber dem Vergleichszeitraum wurden im Jahr 2005 in Bayern um die 3594 Asylbewerber aufgenommen. Im Jahr 2010 sind es gleich 71% mehr und zwar 6146 Zuwanderer, die unser schönes Bayern bereichern wollen. Das sind natürlich inoffizielle Zahlen, dass die Dunkelziffer der im Freistaat lebenden Asylsuchenden weitaus höher sein dürfte, liegt auf der Hand.

Vorsorglich nimmt die Landesregierung eine Menge Geld in die Hand und renoviert Asylheime oder baut einfach neue. Der Weg ist klar: auch der Freistaat Bayern soll überfremdet werden. Gerade die großen Städte des Landes, wie München, Regensburg, Nürnberg usw. sollen einen Großteil der unwillkommenen Gäste begrüßen dürfen. Weiterlesen »

Diskriminierung in Murnau am Staffelsee

Man sollte ja meinen, daß Diskriminierung strafbar sei, aber dies scheint die Murnauer Politiker und Presse nicht zu interessieren. In Murnau befindet sich seit Jahren ein nationaler und politischer Laden. Dort kann man sich über die Ziele der NPD informieren und außerdem auch Bekleidung, Geschenkartikel sowie Fahnen einkaufen. Der Laden führt eigentlich eine so friedliche Existenz, daß er gar nicht besonders auffallen würde, wären da nicht die örtlichen Politiker, Bündnisse und die Presse, die derartig stark gegen seine Existenz , wodurch sich Personen aus dem linken Umfeld immer wieder motiviert sehen, Anschläge zu verüben.

Dies bleibt aber nicht das einzige Problem, denn es wird zudem immer wieder versucht diesen Laden auch wirtschaftlich zu ruinieren. Bereits zwei große Hetzkampagnen wurden dieses Jahr initiiert.

Im Juni dieses Jahres hat es der Laden geschafft, mit seiner Anzeige in den Murnauer Ortsplan, der überall in der Stadt an Touristen und sonstige Interessenten kostenlos abgegeben wird, zu kommen. Dies hat bei den örtlichen Politikern einen wahren Schock ausgelöst. Weiterlesen »

Zurück zur D-Mark?

Die Nachrichten überschlagen sich in den letzten Wochen und Monaten. Griechenland steht kurz vor dem Staatsbankrott. Spanien, Irland, Portugal und selbst Italien werden als Problemfälle behandelt und sogar in den gleichgeschalteten Medien wird ein Ende der Währungsunion nicht mehr als ausgeschlossen betitelt. Derweil ergehen sich die „wackeren Verteidiger der europäischen Idee“ in immer dreisteren Forderungen an die Regierungen der betroffenen Länder, um bei diesen das fortzusetzen, was man im eigenen Parlament mit der Verabschiedung des 211Mrd. Paketes des EFSF begann. Nämlich die früher oder später, aufgrund des unausweichlichen Schuldenschnittes, notwendig gewordene Rettung der Banken auf Kosten der Bevölkerung der europäischen Länder unter dem Deckmantel der Eurorettung. Das hat den eingefleischten Eurogegnern, nicht zuletzt durch eine immer skeptischer werdende Bevölkerung,  in den letzten Monaten wieder enormen Rückenwind beschert und schon sinniert man fröhlich über die Rückkehr zur „guten alten D-Mark“ .

Doch die Idee, NUR mit einer Rückkehr zu den nationalstaatlichen Währungen die Krise zu lösen, ist nicht nur sehr weit hergeholt – sie  birgt bei einem Alleingang Deutschlands und ohne weitere weitreichende Änderungen auf ökonomischer Ebene auch erhebliche Gefahren in sich. Einerseits, bei einem Austritt Deutschlands aus der Währungsunion, würde die wieder eingeführte D-Mark sofort gegenüber dem Euro deutlich aufwerten, was der derzeit noch exportorientierten Wirtschaft Deutschlands schnell den Todesstoß versetzten würde.  Andererseits, bei Auflösung der kompletten Währungsunion, würde es Anstrengungen geben, das Kapital in möglichst starke Landeswährungen zu investieren (wie etwa der D-Mark), was durch  den Zuwachs an Kapital zur Inflation führen könnte. Und dieser Zusammenbruch, welcher wieder einmal einseitiges Elend über die Arbeiterschaft bringen würde,  kann einer Bewegung, welcher sich eben jener verschreibt, nicht gut gelegenes Mittel sein. Weiterlesen »

Mobilisierungsvideo Trauermarsch Magdeburg

Auch im Jahre 2012, 67 Jahre nach der völligen Zerstörung Magdeburgs durch alliierte Bomber, formiert sich ein gewaltiger Marsch junger Deutscher um an das Schicksal der Magdeburger zu erinnern. Je weiter das Datum zurückliegt, desto lauter muss die Stimme der deutschen Jugend erklingen. Je dreister der Zeitgeist die toten Männer und Frauen, die toten Kinder und Greise entehrt und entwürdigt, desto kraftvoller senden wir ein Signal hinaus in die Welt.
Vorbereitet und organisiert wird der Trauermarsch seit Ende der 90er Jahre von der “Initiative gegen das Vergessen”. Würdevolle Erinnerungsveranstaltungen entwickelten dabei in mehr als einem Jahrzent immer größere Strahlkraft in die unterschiedlichsten gesellschaftlichen Gruppen und politischen Lager. Ob fragwürdige Historiker anfingen dreister zu lügen oder Realpolitiker holprige Definitionen von “Opfern und Tätern” aufstellten, eins wurde allen klar: Eine junge Generation hat die Dymamik aufgebracht in einer ehrenlosen Zeit den Toten allierter Bombardements Heimrecht und damit Erinnerungsrecht zu gegeben.

Siehe auch:
Gedenkmarsch Magdeburg

Julfest

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