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	<title>Für Familie, Volk und Vaterland</title>
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		<title>Kurznachricht: Asylbewerber in Weilheim – Wir sagen nein!</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 15:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HBG</dc:creator>
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Wie man gestern in der Systempresse lesen konnte, soll es am ersten April nun endlich so weit sein. In Weilheim sollen vorerst 70 Asylbewerber aus dem Irak und aus Afghanistan aufgenommen werden. Doch das ist nur der Anfang, denn insgesamt sollen zwischen 150 – 170 Flüchtlinge an der Hans-Guggemos-Straße einziehen, da wo einst schon mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hbg-oberbayern.de/wp-content/uploads/2011/12/hbgbild2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-254 aligncenter" title="Asylbewerber" src="http://hbg-oberbayern.de/wp-content/uploads/2011/12/hbgbild2.jpg" alt="" width="636" height="244" /></a></p>
<p>Wie man gestern in der Systempresse lesen konnte, soll es am ersten April nun endlich so weit sein. In Weilheim sollen vorerst 70 Asylbewerber aus dem Irak und aus Afghanistan aufgenommen werden. Doch das ist nur der Anfang, denn insgesamt sollen zwischen 150 – 170 Flüchtlinge an der Hans-Guggemos-Straße einziehen, da wo einst schon mal Asylbewerber hausten. Laut der Ausländerbehörde im Landkreis soll das ganze komplex saniert werden.</p>
<p>Wieder einmal werden Steuergelder sinnlos in den Wind gesetzt, obwohl die Stadt Weilheim das Geld an anderen Stellen viel dringender benötigt. Wieso darf Oberbayern einfach so entscheiden, ohne das die Bevölkerung  gefragt wird, ob man diese Flüchtlinge überhaupt aufnehmen möchte.</p>
<p><strong>DEN MULTIKULTURELLEN WAHNSINN AUFHALTEN – RÜCKFÜHRUNG STATT INTEGRATION</strong></p>
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		<title>Zu Gast bei „Terroristen“</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HBG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Januar Wochenende gingen wir der Einladung vom NPD Landesverband zu den Landesklausuren 2012 nach, um uns ein eigenes Bild über die Partei zu machen. Man kennt ja aus den Medien und der Presse das da nur ein Haufen ewig gestriger meistens mit Glatze, Bomberjacken und Springerstiefeln sein Unwesen treibt. Ein Haufen von denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Januar Wochenende gingen wir der Einladung vom NPD Landesverband zu den Landesklausuren 2012 nach, um uns ein eigenes Bild über die Partei zu machen. Man kennt ja aus den Medien und der Presse das da nur ein Haufen ewig gestriger meistens mit Glatze, Bomberjacken und Springerstiefeln sein Unwesen treibt. Ein Haufen von denen man laut Medien meinen sollte sie seien grad aus der Hölle empor gestiegen. Sie verachten die  Menschen aus anderen Kulturen und sehnen sich einer Zeit von 1933 – 1945 herbei. Da wir uns nicht von einer Scheindemokratie täuschen lassen, haben wir uns ein eigenes Bild von den Terroristen gemacht.</p>
<p>So machten wir uns direkt auf den Weg nach Nürnberg und waren überrascht, vor dem Veranstaltungslokal fanden sich 4 gut gekleidete Herren mit Haaren ein, die uns freundlich darauf hinwiesen das die geplante Veranstaltung im 1 OG stattfindet. Im Saal Platz genommen mit einer kalten Spezi sahen wir uns um, über dem Redner Pult fand man ein großes Poster mit der Aufschrift „Argumente satt Verbote“! Der Saal fühlte sich und bei jeder Person die den Raum betrat wundertet man sich wo nun endlich die Herren der NPD bleiben, die Herren wo man aus Medien kennt, wie oben beschrieben. Als alle Platz nahmen sah man verschiedene Leute, nur wiederum nicht das Bild was wir eigentlich erwartet hatten.<span id="more-288"></span></p>
<p>Bevor es mit der Hauptveranstaltung richtig losgehen konnte, begrüßte uns ein Herr mittleren Alters. Hauptthemen waren unteranderen die Demokratischen Wahlen im Jahr 2013 und das Erscheinungsbild der NPD in der Bevölkerung. Nachdem alle Tagungsunterlagen verteilt wurden, erfolgte ein Lied das zusammen gesungen werden sollte. Gesungen wurde nicht etwa das Horst Wessel Lied „Die Fahne“ hoch oder sonstigen NS Lieder, nein es wurden Lieder die nur voller Heimatliebe, Vaterland, und Aufrichtigkeit strotzten.</p>
<p>Zu dem Hauptthema Landtagswahlen fanden sich interessante Diskussionen ein, an der sich alle nach disziplinierter Reihe anbringen konnten. Auch hier meint man es ja zu kennen, Hauptthema sollten die Ausländer sein. Zu unserer Überraschung kam dieses Thema ganz zum Schluss, vorher füllten sich Themen auf wie Altersarmut, Arbeit, Landwirtschaft, Heimatliebe, Kriminalität und viele weiter die eigentlich einem jedem Bundesbürger am Herzen liegen. Eifrig wurde Diskutiert, welche Themen nun am besten sein sollten. Auch hier wundertet man sich erneut mit welcher Liebe sich die Parteimitglieder sich den Themen widmen, von Hass und NS Verherrlichung  keine Spur.</p>
<p>Einige Themen und Lieder später fand man sich zum Abschluss ein. Bei einem gemeinsamen Abendessen hatte man die Möglichkeit noch Persönliche Gespräche zu führen. Nachdem wir das Abendessen ausklingen ließen, traten wir die Heimfahrt an. Im Auto wurde noch arg darüber gesprochen und es kam schnell heraus, dass das geglaubte Bild von der NPD mit nichts übereinstimmte was man in den Medien hört und sieht. Was uns Heimatbewusste Burschen wieder einmal zeigte das man sich lieber selber ein Bild und eine Meinung von etwas einholen sollte.</p>
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		<title>Andere Länder andere Sitten….</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HBG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Was allerdings in jedem Vaterland in Europa gleich geworden ist, ist die Unzufriedenheit der Volksbürger mit der herrschenden Politik. Damit wir der Thematik näher kommen machten wir uns auf den Weg nach Salzburg zum FPÖ Neujahrstreffen, um dort den Worten von FPÖ Landesparteiobmann Dr. Karl Schnell und dem FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache zu lauschen.
Am Eingang der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Was allerdings in jedem Vaterland in Europa gleich geworden ist, ist die Unzufriedenheit der Volksbürger mit der herrschenden Politik. Damit wir der Thematik näher kommen machten wir uns auf den Weg nach Salzburg zum FPÖ Neujahrstreffen, um dort den Worten von FPÖ Landesparteiobmann Dr. Karl Schnell und dem FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache zu lauschen.</p>
<p>Am Eingang der Salzburg-Arena angekommen, sah man schon ein Fahnenmeer mit Aufschriften wie „FPÖ-Die Soziale Heimatpartei“ und „Unser Herz schlägt, Rot weiß Rot“! Nachdem wir die Arena betraten bot sich ein gigantisches Bild was zu bewundern war.</p>
<p>Nach einer guten Stelze (Haxen) und Kraut kam der erste Redebeitrag von Herr Dr. Karl Schnell. Er begrüßte alle anwesenden  Organisationen, Vereine, Gaue usw. Als er das Wort an den Landesobmann HC Strache übergab, tobte die Arena. Die mehr als 3.500 Besucher waren erwartungsvoll in die Höhe gestiegen, mit einem Fahnenmeer Einzug kam HC Strache zum Rednerpult. Folgende Themen sprach er an: Rating-Agentur, Euro-Krise, Entfremdung, Freiheit und direkte Demokratie nach Schweizer SVP Vorbild.<span id="more-273"></span></p>
<p>Strache sparte in seiner eindrucksvollen Rede nicht mit Kritik an der Bundesregierung, sehr schnell wurde einen klar das diese Probleme welche hier angesprochen wurden man 1:1 auf Deutschland beziehen konnte. „MUT statt WUT, das muss unsere Antwort auf das Versagen der Mächtigen sein“ hob Strache hervor. „Von Enttäuschung, von blinder Wut, von Abwendung der Politik profitieren nur jene, die uns das alles eingebrockt haben und so weiter machen, wie sie wollen. Aber mutige Idealisten, wie wir sie sind, werden ihnen ihr Handwerk legen und ein neues, besseres Österreich bauen.</p>
<p>Unser Wollen ist die einzige Bedingung für eine neue Politik und damit eine neue Zeit. Ich bin dazu bereit, mich dieser Aufgabe zu stellen, wenn ihr dazu bereit seid, diesen Kampf mit Euch Seite an Seite auszutragen! Ich bin dazu bereit, endlich wieder den Werten wie Familie, Sicherheit, Respekt, Gerechtigkeit, Sauberkeit und Freiheit einen zentralen Stellenwert in Österreich zu geben und dafür Gier, Egoismus, Machtgeilheit, EU-Hörigkeit, Korruption Bestechlichkeit ein-für allemal in die Politische Verbannung zu schicken. Ich bin bereit, gegen jeden Widerstand dafür zu Kämpfen, wenn ich Euch an meiner Seite weiß, liebe Freunde! Liebe zur Heimat, Liebe zum Volk – das muss das erste Kriterium sein für uns alle. Ich hab diese Liebe – und ich weiß, dass ihr sie auch habt“ schloss Strache unter dem begeisterten Applaus der  mehr als 3.500 Teilnehmer.</p>
<p>„Für all jene die gegen uns sind, all jene sind beflügelt vom Hass. Wir dagegen Arbeiten und Kämpfen mit der Kraft der Liebe zu unserer Heimat.“</p>
<p><a href="http://hbg-oberbayern.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG-20120124-WA0005.jpg"><img class="size-medium wp-image-275 aligncenter" title="FPÖ" src="http://hbg-oberbayern.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG-20120124-WA0005-223x300.jpg" alt="" width="223" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://hbg-oberbayern.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG-20120124-WA0004.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-276 aligncenter" title="FPÖ" src="http://hbg-oberbayern.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG-20120124-WA0004-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bei anderen gelesen: Die zukünftige Deutsche</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HBG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[
Dass die Demokraten der fatalen Überzeugung verfallen sind, die Quantität und die Qualität des deutschen Volkes durch einen unerschöpflichen Zuzug Fremder aufrechterhalten und somit seine Existenz sichern zu können, liegt im Wahn von der Gleichheit der Menschen begründet, nach der weltweit jeder beliebig austauschbar sein soll.
Welch groteske Züge die Schaffung neuer Deutscher mittlerweile annimmt, zeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hbg-oberbayern.de/wp-content/uploads/2012/01/ueberfremdung_001.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-268 aligncenter" title="ueberfremdung_001" src="http://hbg-oberbayern.de/wp-content/uploads/2012/01/ueberfremdung_001.jpg" alt="" width="600" height="200" /></a></p>
<p>Dass die Demokraten der fatalen Überzeugung verfallen sind, die Quantität und die Qualität des deutschen Volkes durch einen unerschöpflichen Zuzug Fremder aufrechterhalten und somit seine Existenz sichern zu können, liegt im Wahn von der Gleichheit der Menschen begründet, nach der weltweit jeder beliebig austauschbar sein soll.</p>
<p>Welch groteske Züge die Schaffung neuer Deutscher mittlerweile annimmt, zeigt ein bereits <a href="http://lrbw.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=bw&amp;nr=15105"><strong>im Dezember letzten Jahres gefälltes Urteil</strong></a> des Verwaltungsgerichts Stuttgart.<span id="more-267"></span></p>
<p>Ausgangspunkt ist die Ablehnung eines Antrages auf Einbürgerung einer seit 1991 in Deutschland lebenden Türkin durch die Stadt Heilbronn im April 2011. Als Begründung für die Ablehnung wurde auf die mangelnden Deutschkenntnisse der Frau verwiesen. Zwar erlitt sie im Jahr 2008 einen schweren Schlaganfall, welcher eine “Sprach- und Wortfindungsstörung” sowie eine “allgemeine Verwirrtheit” mit sich führte und so die Erlernung der deutschen Sprache mittlerweile unmöglich mache, allerdings sei nicht ersichtlich, dass sich die Türkin in den Jahren zuvor bemüht hätte, die deutsche Sprache zu erlernen.</p>
<p>Die Frau klagte gegen die Ablehnung und bekam vom Stuttgarter Verwaltungsgericht Recht zugesprochen. Die dortigen Richter sahen die Ablehnung der Stadt Heilbronn als rechtswidrig und die Klägerin in ihren Rechten verletzend an. Der seit über 20 Jahren in diesem Land lebenden – jedoch kein Wort Deutsch sprechenden – Türkin wurde ein Anspruch auf Erteilung einer Einbürgerungszusicherung zugesprochen.</p>
<p>Zum allgemeinen Zustand der zukünftigen “Deutschen” erfährt man in der Urteilsschrift folgendes:</p>
<blockquote><p>Die Klägerin und ihr Ehemann hätten angegeben, in der Türkei keine Schule besucht zu haben.</p></blockquote>
<p>Und weiter:</p>
<blockquote><p>Nach einer Stellungnahme des städtischen Gesundheitsamts Heilbronn vom 17.12.2009 besteht bei der Klägerin ein Zustand nach apoplektischem Insult mit reflektierendem hirnorganischem Psychosyndrom, eine zentrale Gehstörung und primärer Analphabetismus. Es liege eine schwere psychische und körperliche Erkrankung und Behinderung vor. Die Klägerin sei absolut geschäftsunfähig im Sinne des BGB. Bei der Klägerin fänden sich gravierende Einschränkungen hinsichtlich der Gedankenführung, der Urteils- und Kritikfähigkeit sowie des Einsichtsvermögens.</p></blockquote>
<p>Fassen wir also zusammen: Eine Frau, die ohne Weiteres als physisches und psychisches Wrack bezeichnet werden kann, welche scheinbar Zeit ihres Lebens keinerlei Bildung genossen hat, offiziell als Analphabetin gilt, mittlerweile ohne Hilfe kaum überlebensfähig ist und trotz eines mehr als 20 Jahren andauernden Aufenthalts in der BRD kein Wort Deutsch spricht. Sicherlich habt ihr euch unter Vorzeigemigranten wie der beschriebenen Türkin schon immer jene Gattung kulturelle Bereicherer vorgestellt, die – nach Auffassung der Demokraten – nur darauf wartet, nach Deutschland zu kommen, um euch bereitwillig eure <a href="http://spreelichter.info/blog/Rente_mit_67_Immer_mehr_Menschen_werden_im_Alter_verarmen-1048.html"><strong>Rente</strong></a> zu erarbeiten.</p>
<p>Doch leider müssen wir euch diese Illusionen wohl oder übel rauben. Denn aufgrund der Betreuung ihrer sechs – mittlerweile selbst zu deutschen Staatsbürgern ernannten – Kinder und einer nicht genannten Anzahl Enkelkinder, galt eine Arbeitsaufnahme für die Frau während der Zeit vor ihrer Erkrankung offiziell als nicht zumutbar.</p>
<p>Aber wir sind ja alle gleich…</p>
<p>Quelle: Spreelichter.info</p>
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		<title>Wo bleibt das Schicksal Dresdens?</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 12:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HBG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[
Langsam und zitternd bewegt die knochige Hand den Stift über das Papier. Wort für Wort, Zeile für Zeile gräbt sich der tiefe Schmerz hinein, bannt den Text auf die Linien des ausgelegten Kondolenzbuches in der derzeitigen Ausstellung „Under Attack – Nahverkehr und Bombenkrieg“ im Verkehrsmuseum Dresden. Wenige Momente später können die nachfolgenden Besucher darin lesen:
„Total [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Langsam und zitternd bewegt die knochige Hand den Stift über das Papier. Wort für Wort, Zeile für Zeile gräbt sich der tiefe Schmerz hinein, bannt den Text auf die Linien des ausgelegten Kondolenzbuches in der derzeitigen Ausstellung „Under Attack – Nahverkehr und Bombenkrieg“ im Verkehrsmuseum Dresden. Wenige Momente später können die nachfolgenden Besucher darin lesen:</p>
<p><em>„Total enttäuschend! Hier geht es ja nur um Coventry und seine `heldenhaften` Eisenbahner. Wo bleibt das Schicksal Dresdens? Überflüssig und irreführend. Kein Wort zur Bombenpolitik der RAF.“</em></p>
<p>Was in diesen Zeilen mitschwingt ist nicht nur die Enttäuschung über die mobile Ausstellung des london transport museum, welche nach außen mit dem Zusatz „London / Coventry / Dresden“ wirbt, sich jedoch tatsächlich nahezu ausschließlich mit den beiden britischen Metropolen auseinandersetzt. Die Zerstörung Dresdens wird hier nur beiläufig erwähnt, was den eigentlichen propagandistischen Hintergrund der Ausstellung deutlich hervortreten lässt. Auch die Tatsache, dass man zumindest mit dem Mythos von Coventry als unschuldige Stadt bricht, wirkt vor dem Gesamteindruck des Machwerkes eher bigott. So heißt es unter anderem:</p>
<p><em>„Zur Vorbereitung auf den Krieg begannen Coventrys Autofabriken mit der Herstellung von Waffen, Flugzeugen und Militärfahrzeugen. Ende der 1930er Jahre wurden in der Stadt und im näheren Umkreis neue `Schattenfabriken` zur Erhöhung der Kriegsproduktion errichtet.“<span id="more-260"></span></em></p>
<p>Nein, wer sich tief in seinem Innersten mit dem Schicksal Dresdens verbunden fühlt, spürt auch den Schmerz und die Verbitterung zwischen diesen Zeilen in jenem Kondolenzbuch. Niedergeschrieben von einem offenbar selbst Betroffenen, sprechen aus ihnen Schrecken und Scham über den unehrenhaften Umgang mit den Opfern des 13. Februar. Dieses Übel unterstreichen einmal mehr auch Aufbau und Gestaltung des diesjährigen 577. Dresdner Striezelmarktes auf dem Altmarkt im Herzen der Stadt.</p>
<p>Hier, wo nach den Luftangriffen vom 13. bis 15. Februar 1945 die Leichen von 6865 Menschen verbrannt wurden, wird die Herabwürdigung deutscher Opfer wohl am deutlichsten sichtbar. Ist die makabere Inschrift auf dem Straßenpflaster ohnehin der Art ihrer Gestaltung nach mehr als ungeeignet ein auch nur annähernd dem Anlass entsprechendes Mahnmal zu verkörpern, so wird sie obendrein bei jeder noch so kleinen sich bietenden Gelegenheit geschändet. Abgestellte Fahrzeuge, betrunkene Randalierer, aufgebaute Marktstände, rastende Touristen oder wie in diesem Jahr die ringsum aufgestellten Fress- und Verkaufsbuden des Weihnachtsmarktes welche diesen Ort der Erinnerung zweckentfremden, entweihen oder – wie im aktuellen Fall – den Zugang schlichtweg unmöglich machen. Ob nun grenzenlose Arroganz oder schlichte Angst vor aufrüttelnden Aktionen wie im vergangenen Jahr die Triebfedern eines solchen Handelns sind, bleibt das Geheimnis der Demokraten. Der Schutz der Opfer, welche hier sprichwörtlich täglich mit Füßen getreten werden, kümmert die Verantwortlichen offensichtlich einen Dreck. Damit demaskieren sie sich Jahr für Jahr als das was sie sind: als Grabschänder dieser dekadenten Gesellschaft.</p>
<p>Manch ungestümem oder oberflächlichem Geist unter uns mag es unnütz oder gar langweilig erscheinen, immer wieder gebetsmühlenartig gegen ein und denselben unduldbaren Missstand anzugehen. Ihnen aber sei erklärt, dass keine Aktion, keine Handlung um ihrer selbst Willen geschieht oder gar der Befriedigung eigener Erlebnisbedürfnisse zu gelten hat. Jene aber, die heute noch nicht in unseren Reihen stehen gilt es über diese unhaltbaren Zustände aufzuklären und unsere Forderungen in die Ohren zu trompeten, die da lauten:</p>
<p><strong>Macht den 13. Februar zum offiziellen Gedenktag!</strong></p>
<p><strong>Ein würdiges Mahnmal zu Ehren der Dresdner Luftkriegstoten!</strong></p>
<p>Mit einem offenen Brief, welcher auch in der unmittelbaren Umgebung des Altmarktes hundertfache Verbreitung in Briefkästen und Geschäften, an Haltestellen und vor Sehenswürdigkeiten fand, wandte sich das Aktionsbündnis gegen das Vergessen jetzt an die Dresdner Stadtverwaltung und forderte diese zur Stellungnahme auf. In dem an den derzeitig amtierenden Bürgermeister Dirk Hilber (FDP) gerichteten Schreiben heißt es unter anderem:</p>
<p><em>„…zum wiederholten Mal müssen wir, junge Dresderinnen und Dresdner, mit Empörung zur Kenntnis nehmen, wie die Luftkriegstoten unserer Stadt mit Füssen getreten werden. Anlass für dieses Schreiben ist der Aufbau des diesjährigen 577. Striezelmarktes, bei welchem die auf dem Straßenpflaster eingelassene Inschrift in Erinnerung an die hier nach den Bombenangriffen verbrannten 6865 Opfer abermals keine Beachtung findet… … Wir fordern Sie daher auf, dieses Schreiben allen Stadträten zur Kenntnis vorzulegen sowie zu den unhaltbaren Zuständen in dieser Angelegenheit öffentlich Stellung zu nehmen…“</em></p>
<p>Lesen Sie mehr auf der Sonderseite des Aktionsbündnisses unter <a href="http://www.gedenkmarsch.de/">www.gedenkmarsch.de</a> und fordern Sie noch heute unser aktuelles Material zum 13. Februar 2012 an.</p>
</div>
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		<title>„Eine Bereicherung für uns alle“</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 08:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HBG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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Wie man in den letzten Tagen und Wochen in den Regionalen Nachrichten entnehmen konnte, sollen bis zu 1800 Asylbewerber in Oberbayern aufgenommen werden. Laut Regierungsschlüssel von Oberbayern wird jeder Landkreis davon betroffen sein.
Die meisten Asylbewerber kommen aus Äthiopien, dem Irak, und dem Kosovo. Gegenüber dem Vergleichszeitraum wurden im Jahr 2005 in Bayern um die 3594 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hbg-oberbayern.de/wp-content/uploads/2011/12/hbgbild2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-254 aligncenter" title="Asylbewerber" src="http://hbg-oberbayern.de/wp-content/uploads/2011/12/hbgbild2.jpg" alt="" width="636" height="244" /></a></p>
<p>Wie man in den letzten Tagen und Wochen in den Regionalen Nachrichten entnehmen konnte, sollen bis zu 1800 Asylbewerber in Oberbayern aufgenommen werden. Laut Regierungsschlüssel von Oberbayern wird jeder Landkreis davon betroffen sein.</p>
<p>Die meisten Asylbewerber kommen aus Äthiopien, dem Irak, und dem Kosovo. Gegenüber dem Vergleichszeitraum wurden im Jahr 2005 in Bayern um die 3594 Asylbewerber aufgenommen. Im Jahr 2010 sind es gleich 71% mehr und zwar 6146 Zuwanderer, die unser schönes Bayern bereichern wollen. Das sind natürlich inoffizielle Zahlen, dass die Dunkelziffer der im Freistaat lebenden Asylsuchenden weitaus höher sein dürfte, liegt auf der Hand.</p>
<p>Vorsorglich nimmt die Landesregierung eine Menge Geld in die Hand und renoviert Asylheime oder baut einfach neue. Der Weg ist klar: auch der Freistaat Bayern soll überfremdet werden. Gerade die großen Städte des Landes, wie München, Regensburg, Nürnberg usw. sollen einen Großteil der unwillkommenen Gäste begrüßen dürfen.<span id="more-253"></span></p>
<p>Die kosten für unsere „Flüchtlinge“  in Bayern belaufen sich jedoch schon heute für den deutschen Staat auf über 4,1 Mrd. Euro im Jahr. Die unzähligen Millionen, welche die Herrschenden – nicht nur auf Landesebene – für ihren Mulikulti-Wahn zum Fenster rausschmeißen, sollte lieber in die Förderung deutscher Familien und in Bereiche wie Bildung und Kultur investiert werden. Die nationale Forderung „Deutsches Geld für deutsche Interessen“ ist aktueller denn je!</p>
<p>Wenn man auf die unüberwindbare Problematik der Überfremdung unserer Heimat hinweisen soll, wird man bei uns in Oberbayern häufig damit abgewiegelt, dass bei uns verschwindend wenige Ausländer leben würden.  Laut dem Ausländerzentralregister 2010 leben 1,09 Millionen nicht Deutsche in Bayern. Doch ein Stück Papier macht sicherlich noch keinen Deutschen daraus.</p>
<p>Sollten die massenhafte Zuwanderung weiterer Asylbewerber in unser Land nicht sofort gestoppt und die Zahl der bereits hier lebenden „Gäste“ nicht durch Rückführung in ihre Heimat &#8211; Herkunftsländer wesentlich verringert werden, kommt es in Zukunft in Deutschland zu unerträglichen Spannungen und Konflikten, ja zu blutigen Auseinandersetzungen, wie dies am Beispiel der Rassen und Völkerunruhen in vielen Ländern der Welt zu beobachten ist (siehe Ex-Jugoslawien).</p>
<p>Schuld an der bedrohlichen Entwicklung in unserem Land sind nicht direkt die Asylbewerber, sondern die Politiker von den Parteien CDU/CSU, SPD, FDP, Die Linke, GRÜNE, weil sie planmäßig eine multikulturelle Gesellschaft anstreben und damit die Zerstörung unseres deutschen Volkes in Kauf nehmen. Diese Zerstörung ist nur möglich, weil wir alle tatenlos und gleichgültig zusehen, statt uns aktiv dagegen zu wehren! Wollen wir denn wirklich unser eigenes Volk aufgeben? Wollen wir, dass unsere Kinder und Kindeskinder einst zur Minderheit in einer euro-afro-asiatischen Mischbevölkerung werden? Wollen wir, dass unsere so große Geschichte und Kultur vergeht und Deutschland nicht mehr Deutschland ist?</p>
<p><strong>DEN MULTIKULTURELLEN WAHNSINN AUFHALTEN – RÜCKFÜHRUNG STATT INTEGRATION</strong></p>
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		<title>Diskriminierung in Murnau am Staffelsee</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 10:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HBG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Man sollte ja meinen, daß Diskriminierung strafbar sei, aber dies scheint die Murnauer Politiker und Presse nicht zu interessieren. In Murnau befindet sich seit Jahren ein nationaler und politischer Laden. Dort kann man sich über die Ziele der NPD informieren und außerdem auch Bekleidung, Geschenkartikel sowie Fahnen einkaufen. Der Laden führt eigentlich eine so friedliche Existenz, daß er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte ja meinen, daß Diskriminierung strafbar sei, aber dies scheint die Murnauer Politiker und Presse nicht zu interessieren. In Murnau befindet sich seit Jahren ein nationaler und politischer Laden. Dort kann man sich über die Ziele der NPD informieren und außerdem auch Bekleidung, Geschenkartikel sowie Fahnen einkaufen. Der Laden führt eigentlich eine so friedliche Existenz, daß er gar nicht besonders auffallen würde, wären da nicht die örtlichen Politiker, Bündnisse und die Presse, die derartig stark gegen seine Existenz , wodurch sich Personen aus dem linken Umfeld immer wieder motiviert sehen, Anschläge zu verüben.</p>
<p>Dies bleibt aber nicht das einzige Problem, denn es wird zudem immer wieder versucht diesen Laden auch wirtschaftlich zu ruinieren. Bereits zwei große Hetzkampagnen wurden dieses Jahr initiiert.</p>
<p>Im Juni dieses Jahres hat es der Laden geschafft, mit seiner Anzeige in den Murnauer Ortsplan, der überall in der Stadt an Touristen und sonstige Interessenten kostenlos abgegeben wird, zu kommen. Dies hat bei den örtlichen Politikern einen wahren Schock ausgelöst.<span id="more-244"></span></p>
<p>Durch die daraufhin erfolgte Kampagne in den Medien wurde erreicht, daß alle 4000 Ortspläne vernichtet wurden und eine neue Auflage ohne die verpönte Anzeige in Auftrag gegeben wurde. Die Anzeige stellte eine schwarz-rot-goldene Fahne dar, es waren Fahnen aus Bayern und eine historische Fahne abgebildet. Beworben wurden außerdem ”Zippo”-Feuerzeuge und verschiedene Anstecker. Murnau wird häufig von Touristen besucht, die derartige Artikel sehr oft suchen und gerne kaufen.</p>
<p>Im Dezember fand in Murnau auch die jährliche NPD Veranstaltung „Weiße Weihnacht“ statt. Da Murnau mit einer eigenen Seite auch auf im sozialen Netzwerk „Facebook“ vertreten war, wurde durch den Veranstalter und Kreisvorsitzenden Matthias Polt für diese Veranstaltung auch auf der dortigen Seite geworben. Gestört hat sich daran zunächst niemand, bis die Presse die Werbung entdeckte und daraus ein großes Thema machte.</p>
<p>Erneut empörten sich die Murnauer Politiker aufs Äußerste, die Presse stieg sofort mit ein und hetzte mit Schlagzeilen wie „Ungewollte Neonazi Werbung auf Facebook“ mit.</p>
<p>Damit derartiges zukünftig nicht mehr passieren kann, löschte die Stadt Murnau ihre Facebook-Seite daraufhin komplett.</p>
<p><a href="http://ds-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/12/portraitmattze.jpg"><img class="aligncenter" title="portraitmattze" src="http://ds-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/12/portraitmattze-222x300.jpg" alt="" width="222" height="300" /></a></p>
<p>Vor kurzem wurde der NPD Kreisvorsitzer Matthias Polt wegen einer des Verkaufs einer Rechtsrock-CD verurteilt. Die Presse schrieb hierzu: „NPD Kreischef vertreibt Döner-Killer CD“, die eigentliche CD trug selbstverständlich einen gänzlich anderen Titel und hatte mit den Geschehnissen, die unter diesem Namen bekannt wurden, rein gar nichts zu tun.</p>
<p>Der NPD Kreisverband Oberland lehnt Gewalttaten aller Art ab. „Unser Ziel ist es, eine seriöse und friedliche Politik zu führen. Auch wenn ein Herr Manfred Neupfleger vom Werdenfelser Bündnis gegen Rechts auf seiner Weltnetzseite schreibt, daß wir uns daran beteiligen würden, die Mordopfer der sogenannten “thüringischen Terror-Zelle” zu verhöhnen, weisen wir diese Vorwürfe deutlich zurück. Wir finden diese Taten erschreckend und traurig!“ So der Vorsitzende des Kreisverbandes Oberland Matthias Polt zu den Geschehnissen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Matthias Polt</p>
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		<title>Zurück zur D-Mark?</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 13:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HBG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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Die Nachrichten überschlagen sich in den letzten Wochen und Monaten. Griechenland steht kurz vor dem Staatsbankrott. Spanien, Irland, Portugal und selbst Italien werden als Problemfälle behandelt und sogar in den gleichgeschalteten Medien wird ein Ende der Währungsunion nicht mehr als ausgeschlossen betitelt. Derweil ergehen sich die „wackeren Verteidiger der europäischen Idee“ in immer dreisteren Forderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hbg-oberbayern.de/wp-content/uploads/2011/12/118.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-218 aligncenter" title="Raus aus den Euro" src="http://hbg-oberbayern.de/wp-content/uploads/2011/12/118.jpg" alt="" width="600" height="166" /></a></p>
<p>Die Nachrichten überschlagen sich in den letzten Wochen und Monaten. Griechenland steht kurz vor dem Staatsbankrott. Spanien, Irland, Portugal und selbst Italien werden als Problemfälle behandelt und sogar in den gleichgeschalteten Medien wird ein Ende der Währungsunion nicht mehr als ausgeschlossen betitelt. Derweil ergehen sich die „wackeren Verteidiger der europäischen Idee“ in immer dreisteren Forderungen an die Regierungen der betroffenen Länder, um bei diesen das fortzusetzen, was man im eigenen Parlament mit der Verabschiedung des 211Mrd. Paketes des EFSF begann. Nämlich die früher oder später, aufgrund des unausweichlichen Schuldenschnittes, notwendig gewordene Rettung der Banken auf Kosten der Bevölkerung der europäischen Länder unter dem Deckmantel der Eurorettung. Das hat den eingefleischten Eurogegnern, nicht zuletzt durch eine immer skeptischer werdende Bevölkerung,  in den letzten Monaten wieder enormen Rückenwind beschert und schon sinniert man fröhlich über die Rückkehr zur „guten alten D-Mark“ .</p>
<p>Doch die Idee, NUR mit einer Rückkehr zu den nationalstaatlichen Währungen die Krise zu lösen, ist nicht nur sehr weit hergeholt – sie  birgt bei einem Alleingang Deutschlands und ohne weitere weitreichende Änderungen auf ökonomischer Ebene auch erhebliche Gefahren in sich. Einerseits, bei einem Austritt Deutschlands aus der Währungsunion, würde die wieder eingeführte D-Mark sofort gegenüber dem Euro deutlich aufwerten, was der derzeit noch exportorientierten Wirtschaft Deutschlands schnell den Todesstoß versetzten würde.  Andererseits, bei Auflösung der kompletten Währungsunion, würde es Anstrengungen geben, das Kapital in möglichst starke Landeswährungen zu investieren (wie etwa der D-Mark), was durch  den Zuwachs an Kapital zur Inflation führen könnte. Und dieser Zusammenbruch, welcher wieder einmal einseitiges Elend über die Arbeiterschaft bringen würde,  kann einer Bewegung, welcher sich eben jener verschreibt, nicht gut gelegenes Mittel sein.<span id="more-217"></span></p>
<p>Dies soll jedoch keineswegs eine Verteidigungsschrift für den Euro sein. Die Beispiele sollen nur aufzeigen, dass sich  eine Rückkehr zu den nationalstaatlichen Währungen nicht ohne weitreichende Änderungen unseres Wirtschaftssystems durchführen lässt, von denen jedoch bei vielen der Euroskeptiker, und eben leider auch bei denen der NPD, bisher nicht die Rede sein kann. Lieber begeht man in diesen Kreisen weiterhin die Pflege des Mythos von der guten alten stabilen Währung und schwelgt in Erinnerungen von einer, wo auch immer diese sich jemals befunden haben mag, guten und gerechten deutschen Marktwirtschaft.</p>
<p>Dass das Projekt „Euro“ früher oder später scheitern wird, ist inzwischen abzusehen. Jedoch müssten, neben dem „Austritt“ aus dem Euro und der EU, schon die nächsten Schritte aktiv angegangen werden, um ein soziales und gerechtes Europa der Nationalstaaten zu schaffen: Eben jene tiefgreifenden Änderungen, welche zu allererst die vollständige Verstaatlichung des europäischen Banken- und Finanzmarktes beinhalten und früher oder später zum vollständigen Bruch mit dem kapitalistischen System führen müssen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.fn-erzgebirge.info/?p=1181#more-1181" target="_blank">Quelle</a></p>
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